KI-Kompetenz, die bleibt – und die Sie belegen können. Von der Keynote über den Praxis-Workshop bis zum Schulungsprogramm, jeweils mit Kompetenz-Matrix, Curriculum und Nachweis-Register.

In vielen deutschen Unternehmen wird KI bereits genutzt. Aber nur gut ein Viertel der Unternehmen hat seine Mitarbeitenden dafür geschult.
der deutschen Unternehmen setzen generative KI ein.
haben ihre Mitarbeitenden dafür geschult.
sehen dafür überhaupt keinen Bedarf.
TÜV-Verband, Weiterbildungsstudie 2026. Die Studie erwähnt den EU AI Act nicht – die Verbindung zu Artikel 4 ist unsere Einordnung.
Artikel 4 der KI-Verordnung verlangte ursprünglich, KI-Kompetenz sicherzustellen. Der Digital Omnibus hat das im Juli 2026 auf „unterstützen und fördern" abgeschwächt. Wer heute schult, tut das also nicht mehr, weil eine Verordnung es erzwingt, sondern weil ungeschulte Nutzung teuer werden kann.
Vertrauliches landet in fremden Systemen. Ergebnisse werden ungeprüft weitergegeben. Zwei Abteilungen bauen dieselbe Lösung doppelt, eine dritte nutzt heimlich ein Werkzeug, von dem niemand weiß. Und wenn etwas schiefgeht, lässt sich hinterher nicht zeigen, dass die Belegschaft überhaupt wusste, was erlaubt war.
Schulung ist deshalb kein Pflichtprogramm, sondern die günstigste Form von Risikovorsorge – und der Nachweis darüber gehört ohnehin in jedes Managementsystem.

Vom einmaligen Impuls bis zum durchgeplanten Programm – je nachdem, ob Sie Aufmerksamkeit, Können oder Nachweise brauchen.
Keynote
45 bis 90 Minuten vor Führungskreis, Belegschaft oder Verband. Was sich verändert hat, was das für Ihre Branche bedeutet, was zu tun ist. Konkret, mit Beispielen aus dem Mittelstand und der Verwaltung.
Praxis-Workshop
Ein halber bis ganzer Tag, in kleiner Runde, an Ihren eigenen Anwendungsfällen. Am Ende haben die Teilnehmenden nicht nur zugehört, sondern gearbeitet – und wissen, wo die Grenzen liegen.
Programm
Ein abgestimmtes Curriculum über mehrere Termine und Rollen, mit Kompetenz-Matrix und Nachweis-Register. Die Fassung, die einer Prüfung standhält.
Welche Rolle welche KI-Kompetenz braucht – und wer sie heute hat. Die Grundlage dafür, gezielt zu schulen statt pauschal.
Inhalte, Umfang und Reihenfolge, abgestimmt auf Ihre Rollen. Wiederholbar, auch wenn neue Mitarbeitende dazukommen.
Wer wurde wann worin geschult. Genau das, wonach in einem Audit oder nach einem Vorfall gefragt wird.
Alle drei Artefakte sind so gebaut, dass sie in ein AIMS nach ISO/IEC 42001 passen – Klausel 7.2 und 7.3. Keine Insellösung.
Hinweis: Dieses Angebot ersetzt keine Rechtsberatung. Die rechtliche Bewertung erfolgt durch unseren Partner, die @legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.
Am Anfang steht die Frage, wer bei Ihnen eigentlich womit arbeitet. Häufig ist die Antwort schon der halbe Schulungsbedarf. Daraus entsteht der Zuschnitt: ein Impuls für alle, ein Workshop für die, die es täglich nutzen, ein Programm für die, die es verantworten.